Ab Oktober 2026 bin ich in Elternzeit. Freie Therapieplätze gibt es voraussichtlich ab März 2027. Schreib mir gern, dann setze ich dich unverbindlich auf die Warteliste.
Schwangerschaft, Geburt, Elternschaft
Wenn Muttersein anders ist, als du es dir vorgestellt hast.
Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach verlangen Anpassung ohne Pause. Wenn du dabei regelmäßig an deine Grenzen kommst, geht es hier nicht darum, noch mehr zu schaffen, sondern darum, was du als Elternteil wirklich brauchst.
Vielleicht kennst du das aus dieser Zeit
Elternschaft verändert vieles gleichzeitig: den Körper, den Alltag, die Beziehung, das Bild von dir selbst. Manches davon lässt sich schwer in Worte fassen.
Die Kapazität reicht nicht mehr
Schlafmangel, ständige Ansprechbarkeit und viele kleine Entscheidungen zehren an einer Kraft, die schon vorher knapp war.
Ängste rund um Schwangerschaft und Geburt
Sorgen, die dich begleiten, manchmal schon vor der Geburt, manchmal erst danach.
Ein Bild von dir, das nicht mehr passt
Du fühlst dich in deiner neuen Rolle fremd oder wie du selbst es dir nie vorgestellt hättest.
Alte Muster kommen wieder hoch
Manches aus deiner eigenen Kindheit oder Familie meldet sich gerade jetzt neu.
Ein besonderer Blick: neurodivergente Eltern
Elternschaft verlangt eine Anpassung, die bei ohnehin hoher Reizoffenheit oder Neurodivergenz besonders viel kostet. Wenn du selbst hochsensibel oder neurodivergent bist, oder das bei deinem Kind vermutest, begleite ich dich auch dabei.
Als Elternteil
Reizüberflutung im Familienalltag, das Gefühl, ständig mehr leisten zu müssen als andere und wenig Raum für die eigene Erholung.
Mit einem Kind, das anders ist
Wenn dein Kind neurodivergente Merkmale zeigt, verändert das den Familienalltag. Auch dafür ist hier Raum, ohne dass ich eine Diagnostik anbiete.
Wie ich dich begleite
Ich arbeite systemisch und mit IFS. Wir schauen gemeinsam, was in dir gerade beansprucht ist und was dein Familiensystem als Ganzes braucht –nicht nur, wie du noch besser funktionierst.
Wenn es gerade akut ist
Bei starken Stimmungsveränderungen rund um Schwangerschaft und Geburt (zum Beispiel bei einer Wochenbettdepression) ist zeitnahe fachliche Hilfe wichtig. Wende dich dafür an deine Frauenärztin, deinen Frauenarzt, deine Hebamme oder deine Hausarztpraxis. In einer akuten Krise erreichst du den Notruf unter 112 oder die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111, kostenfrei und rund um die Uhr.